Insel · Malta
Malta
Kalksteininseln mit historischen Städten, Badeküsten und kurzen Entfernungen
Kalkstein, niedrige Hügel und terrassierte Felder bestimmen Malta ebenso wie Festungsstädte, Felsbuchten und der Blick auf den Grand Harbour. Zwischen Valletta, Mdina, Gozo und den Stränden im Norden liegen meist kurze Wege, während die Sommermonate trocken und warm sind.

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Ausgewählte Hotels in Malta
Cesca Boutique Hotel
Xlendi, MT
Recherchiert
Cesca Boutique Hotel
Xlendi, MT
Ein 350 Jahre altes Bauernhaus trägt 18 Zimmer; oben liegt der Infinitypool, in den Suiten bleiben maltesische Details sichtbar.
Geschätzter Preis
etwa 150–225 €pro Nacht
Palazzo Consiglia
Valletta, MT
Recherchiert
Palazzo Consiglia
Valletta, MT
Die 13 Zimmer tragen eigene Themen; über ihnen liegt ein beheizter Dachpool mit Blick über die Stadt.
Geschätzter Preis
etwa 170–450 €pro Nacht
Domus Zamittello
Valletta, MT
Recherchiert
Domus Zamittello
Valletta, MT
Im restaurierten Palazzo treffen individuell geschnittene Zimmer auf eine Maisonette-Suite und ein Spa unter historischen Gewölben.
Geschätzter Preis
etwa 180–400 €pro Nacht
Beste Reisezeit
Saison-GuideJanuar
Möglich16,1 °C am Tag, 31 mm Regen und 9 Regentage; ruhigere Nebensaison.
Februar
Möglich15,6 °C am Tag, 32 mm Regen und 6 Regentage; gut für Kultur.
März
Gut16 °C am Tag, 26 mm Regen und 5 Regentage; passend für Wege.
April
Gut17,2 °C am Tag, 13 mm Regen und 4 Regentage; milde Küstenzeit.
Mai
Möglich20,3 °C am Tag, aber 189 mm Regen und 7 Regentage.
Juni
Ideal25,2 °C am Tag, 7 mm Regen und 2 Regentage; Beginn der Hochsaison.
Juli
Ideal28,5 °C am Tag, 2 mm Regen und 1 Regentag; Strände stark besucht.
August
Ideal28,5 °C am Tag, 17 mm Regen und 5 Regentage; heißeste Reisezeit.
September
Ideal27,2 °C am Tag, 29 mm Regen und 5 Regentage; warmes Meerklima.
Oktober
Gut24,5 °C am Tag, 23 mm Regen und 6 Regentage; gute Nachsaison.
November
Möglich21,5 °C am Tag, 50 mm Regen und 10 Regentage; wechselhaft.
Dezember
Möglich18,3 °C am Tag, 26 mm Regen und 9 Regentage; Kultur statt Strand.
Inselprofil
Kalkstein und Hafenstädte prägen den Archipel
Malta ist weniger ein einzelnes Strandziel als ein dicht besiedelter Archipel mit kurzen Wegen und starkem Ortswechsel. Auf der Hauptinsel liegen Valletta, die Drei Städte am Grand Harbour, Mdina und die Küstenorte im Norden vergleichsweise nah beieinander. Gozo wirkt ländlicher; Comino ist vor allem als kleiner Ausflugsort zwischen Malta und Gozo bekannt. Das Landschaftsbild entsteht aus hellem Kalkstein, niedrigen Hügeln, terrassierten Feldern und Trockenmauern. An der Südwestküste fallen die Ufer bei Dingli steil zum Meer ab, während sich im Norden Sandbuchten wie Mellieħa Bay, Golden Bay und Għajn Tuffieħa finden.
Das Klima erlaubt einen langen Aufenthalt im Freien. Im Juli und August werden durchschnittlich 28,5 °C am Tag und 26,3 beziehungsweise 26,8 °C in der Nacht erreicht; im Juli fallen 2 mm Regen an einem Regentag, im August 17 mm an fünf Regentagen. Im Januar liegen die Höchstwerte bei 16,1 °C, zugleich gibt es 31 mm Regen und neun Regentage. Für die Unterkunftswahl macht die Ortslage einen Unterschied: In Valletta liegen Häuser wie Casa Ellul, Domus Zamittello und Ursulino Valletta mitten im historischen Stadtgefüge, während The Xara Palace in Mdina und The Phoenicia Malta in Floriana andere Schwerpunkte setzen. Valletta passt zu Stadtbesichtigungen, Mellieħa eher zu Strandtagen und Fährfahrten nach Gozo.
Küste
Sandbuchten liegen neben Steilküsten und Trockenmauern
Die zugänglichen Sandstrände liegen vor allem im Norden und Nordwesten Maltas. Mellieħa Bay, auch Għadira Bay genannt, zieht sich über mehr als 1 Kilometer und fällt sehr flach ins Wasser ab. Noch 10 bis 15 Meter vom Ufer entfernt bleibt das Wasser dort flach, dazu kommen Liegen, Sonnenschirme, Wassersportverleih, Bars, Restaurants und öffentliche Toiletten. Golden Bay hat ebenfalls einen sandigen Strand mit sanftem Gefälle, Sommer-Rettungsschwimmern, Strandclubs, Parkplatz und Bushaltestelle. Għajn Tuffieħa, auch Riviera genannt, liegt in der Nähe, wirkt meist ruhiger und besitzt rötlichen Sand. Der Zugang führt allerdings über rund 200 Stufen, was mit Kinderwagen, Rollstuhl oder eingeschränkter Mobilität schwierig ist.
Für Landschaftserlebnisse ohne klassischen Strand eignet sich der Majjistral Nature and History Park zwischen Golden Bay, Il-Prajjet und ix-Xagħra l-Ħamra. Kalkstein- und Lehmflächen, Trockenmauern, Karrenspuren, Höhlen und britische Militärreste liegen dort entlang der Küste. Bei Ġnejna Bay befindet sich ein überwiegend sandiger Abschnitt unter steilen Lehm- und Kalksteinhängen; Mġarr liegt etwa 1 Kilometer entfernt. Auf Gozo wartet Ramla Bay bei Xagħra mit charakteristisch rötlichem Sand. Die Südwestküste um Dingli bietet dagegen Steilabbrüche und offene Weite. Der höchste Punkt des Archipels ist Ta’ Dmejrek bei Dingli mit 253 Metern, sodass sich dort Küstenwege und Höhenlage auf engem Raum verbinden.
Gut zu wissen
- Archipel
- Malta, Gozo und Comino
- Höchster Punkt
- Ta’ Dmejrek bei Dingli, 253 m
- Nächster Flughafen
- Malta International Airport (MLA)
- Längster genannter Sandstrand
- Mellieħa Bay, über 1 km
Geschichte
Valletta, Mdina und Rabat liegen dicht beieinander
Valletta ist als historische Hauptstadt ein eigener UNESCO-Welterbestätten-Komplex und lässt sich auf engem Raum zu Fuß erschließen. Festungsanlagen, barocke Kirchen und die Hafenlage am Grand Harbour bestimmen die Stadtkulisse. Die Unterkünfte im Bestand liegen häufig direkt in diesem historischen Rahmen: Das 1926 Le Parisot Boutique Suites verbindet in Valletta Suiten mit Kitchenette und Dachterrasse, Casa Ellul arbeitet in neun individuell gestalteten Räumen mit restaurierten Fliesen, und Palais Le Brun bewahrt die Substanz eines Palastbaus von 1606. Am Hafen ergänzen Il-Birgu und L-Isla die Stadterfahrung; Cugó Gran Macina liegt in einer Bastion von Il-Birgu, Senglea Suites in L-Isla.
Im Inselinneren bilden Mdina und Rabat einen zweiten Schwerpunkt. Mdina bewahrt das befestigte Stadtbild, während Rabat historische Anlagen wie Domvs Romana und St Paul’s Catacombs bündelt. Das National Museum of Natural History gehört ebenfalls zu diesem Bereich. In der Nähe liegen The Xara Palace in Mdina und mehrere Unterkünfte in Ir-Rabat, darunter das Cesca Boutique Hotel in einem 350 Jahre alten Bauernhaus und The Duke Boutique Hotel mit 38 Zimmern. Die frühere Inselgeschichte reicht noch weiter zurück: Zu den UNESCO-Megalithtempeln zählen Ġgantija, Ħaġrat, Skorba, Ħaġar Qim, Mnajdra und Tarxien. Religiöse Dorffeste verbinden Prozessionen, Essen, Musik und Feuerwerk; der jeweilige Ort bestimmt den Charakter und den Termin.
Mit Kindern
Mellieħa Bay erleichtert Badetage mit flachem Wasser
Für Familien ist Mellieħa Bay wegen des mehr als 1 Kilometer langen Sandufers und des flachen Einstiegs besonders übersichtlich. Das Wasser bleibt dort noch 10 bis 15 Meter vom Ufer entfernt flach, während Liegen, Sonnenschirme, Toiletten, Bars und Restaurants die Organisation eines Strandtages vereinfachen. Auch Golden Bay hat einen sanft abfallenden Sandstrand, einen Parkplatz und eine Bushaltestelle; im Sommer sind dort Rettungsschwimmer im Einsatz. Die Wege zu den Buchten lassen sich von Valletta oder den Orten im Norden als Tagesausflug planen, wobei ein Mietwagen die Rückfahrt nach einem Strandtag verkürzt.
Għajn Tuffieħa ist landschaftlich reizvoll, aber wegen der rund 200 Stufen kein unkomplizierter Ort für Kinderwagen oder Familien mit eingeschränkter Mobilität. Bei Ġnejna Bay liegt der Sandstrand etwa 1 Kilometer von Mġarr entfernt und verbindet den Badeausflug mit einem kurzen Ortswechsel. Ein Ausflug nach Gozo führt über die Fähre von Ċirkewwa nach Mġarr; Ramla Bay bei Xagħra bringt den für Gozo typischen rötlichen Sand hinzu. Für Pausen in Valletta kommen kleine Häuser wie Palazzo Consiglia mit 13 Zimmern oder The Coleridge mit sechs individuell gestalteten Zimmern infrage, während der Strandurlaub eher im Norden seinen Schwerpunkt hat. Im Hochsommer sollten Familien die Tageshitze berücksichtigen: Im Juli und August liegen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte bei 28,5 °C.
Passt Malta zu dir?
Redaktionelle Einordnung
Ein Treffer für dich, wenn
- Die Region passt zu Reisenden, die Valletta, Mdina und Küstenbuchten innerhalb kurzer Entfernungen verbinden möchten.
- Familien finden in Mellieħa Bay über 1 Kilometer Sandstrand und flaches Wasser.
- Wandernde nutzen im Frühjahr und Herbst Wege wie Dingli–Fawwara–Wied iż-Żurrieq bei milderen Temperaturen.
- Geschichtsinteressierte erreichen in Mdina, Rabat und Valletta Anlagen von der Antike bis zum Barock.
Eher ein anderes Ziel, wenn
- Għajn Tuffieħa ist wegen rund 200 Stufen für Kinderwagen, Rollstühle und eingeschränkte Mobilität schwierig.
- Im Juli und August liegen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte bei 28,5 °C, was lange Wanderungen anstrengend machen kann.
- Wer abgelegene Buchten wie Ġnejna Bay und die Südwestküste verbinden möchte, muss ohne Mietwagen mehr Umstiege einplanen.
- Valletta und die beliebten Sandbuchten können in der Hochsaison deutlich belebter sein als Mdina oder die Wege im Majjistral-Park.
Unterwegs
Tauchplätze und Küstenwege führen über den Kalkstein
Malta zählt 120 ausgewiesene Tauchplätze. Je nach Ausgangsort werden Ufer- und Bootstauchgänge angeboten, darunter auch Höhlen- und Wracktauchgänge. Die felsige Küste und der Kalkstein geben den Unterwasserplätzen einen anderen Charakter als die flachen Sandbuchten von Mellieħa Bay. Wer nicht taucht, kann die Küstenlandschaft zu Fuß lesen: Der Weg von Dingli über Fawwara nach Wied iż-Żurrieq verbindet die Steilküste im Südwesten mit einem Tal- und Küstenabschnitt. Der Baħrija Walk, der Girgenti Walk und der British Military Walk führen durch weitere Landschaften und historische Spuren; der Ħaż-Żebbuġ Heritage Trail setzt den Schwerpunkt auf Ortsgeschichte.
Für die Planung eignen sich die milderen Monate April, Mai, Oktober und November besonders, wobei die Klimareihe Unterschiede zeigt. Im April werden 17,2 °C am Tag, 15,7 °C in der Nacht und 13 mm Regen verzeichnet; im Oktober sind es 24,5 und 23,1 °C bei 23 mm Regen. Im Juli und August sind Wanderungen wegen 28,5 °C am Tag eher für den frühen Morgen oder späten Nachmittag geeignet. Kultur lässt sich mit Bewegung verbinden: Von Valletta führen Wege in kurzer Folge zu den Bastionen und dem Grand Harbour, von Mdina und Rabat zu Domvs Romana und St Paul’s Catacombs. Im Juni findet das Malta International Arts Festival statt, im Juli das Malta Jazz Festival; wiederkehrende Dorffeste ergänzen den Veranstaltungskalender.
Mobilität
Busse verbinden Valletta mit Buchten und Fährhäfen
Das Busnetz verbindet Valletta, Rabat, Mdina, Dingli, Golden Bay und Għajn Tuffieħa mit Orten im Norden wie Buġibba, St Paul’s Bay und Ċirkewwa. Vom Malta International Airport fahren offizielle Shuttlebusse unter anderem nach Valletta, Sliema, San Ġiljan, Qawra, Buġibba und Xemxija. Für einen Tagesplan mit Mdina, Rabat und Dingli ist der Bus eine brauchbare Lösung, für mehrere abgelegene Buchten verlängern Umstiege und Wartezeiten die Strecke. Express- und bestimmte Sonderlinien halten außerdem nicht an allen Haltestellen, weshalb die konkrete Verbindung vor dem Losfahren geprüft werden sollte.
Ein Mietwagen lohnt sich vor allem, wenn Golden Bay, Ġnejna Bay, Dingli und die Südwestküste an aufeinanderfolgenden Tagen kombiniert werden sollen. Auf Malta gilt Linksverkehr; internationale und nationale Führerscheine werden akzeptiert. Die Straßen zwischen Valletta, dem Inselinneren und Ċirkewwa sind im Vergleich zu den Entfernungen überschaubar, die Parkplatzsuche in Valletta kann jedoch mehr Zeit beanspruchen als die Fahrt. Nach Gozo geht es mit dem Gozo Channel von Ċirkewwa nach Mġarr; Fahrzeuge können an den Fahrzeugschaltern berücksichtigt werden. Schnellfähren fahren von Sliema nach Gozo, mit einer Verbindung über Buġibba. Wer nur Valletta, die Drei Städte und Mdina besucht, kann auf ein Auto verzichten; für Küstenwege wie Dingli–Fawwara–Wied iż-Żurrieq ist ein genauer Tagesplan sinnvoll.
Klimatabelle
Wetter im Jahresverlauf
Monatsmittel der letzten zehn Jahre · Quelle: Open-Meteo
Alle Monatswerte im Detail
| Monat | Tag | Nacht | Regen | Regentage |
|---|---|---|---|---|
| Jan | 16 °C | 15 °C | 31 mm | 9 Tage |
| Feb | 16 °C | 14 °C | 32 mm | 6 Tage |
| Mär | 16 °C | 15 °C | 26 mm | 5 Tage |
| Apr | 17 °C | 16 °C | 13 mm | 4 Tage |
| Mai | 20 °C | 19 °C | 189 mm | 7 Tage |
| Jun | 25 °C | 23 °C | 7 mm | 2 Tage |
| Jul | 29 °C | 26 °C | 2 mm | 1 Tage |
| Aug | 29 °C | 27 °C | 17 mm | 5 Tage |
| Sep | 27 °C | 26 °C | 29 mm | 5 Tage |
| Okt | 25 °C | 23 °C | 23 mm | 6 Tage |
| Nov | 22 °C | 20 °C | 50 mm | 10 Tage |
| Dez | 18 °C | 17 °C | 26 mm | 9 Tage |
Ankunft
Vom Flughafen führen kurze Wege in die Hauptstadt
Der Malta International Airport (MLA) bei Luqa ist der zentrale Ankunftspunkt für den Archipel. Valletta liegt mit Taxi oder Mietwagen meist etwa 15 bis 20 Minuten entfernt, San Ġiljan und Sliema liegen ebenfalls in kurzer Reichweite. Wer direkt an die Strände im Norden möchte, sollte für Mellieħa Bay rund 30 bis 40 Minuten und für Ċirkewwa etwa 45 Minuten einplanen. Offizielle Shuttlebusse bedienen die wichtigsten Orte, darunter Valletta, Sliema, San Ġiljan, Qawra, Buġibba, St Paul’s Bay und Xemxija. Der Taxidienst am Flughafen arbeitet rund um die Uhr; die Festpreistickets werden in der Welcomers’ Hall verkauft.
Für Gozo führt die Weiterfahrt über Ċirkewwa und die Fähre nach Mġarr. Das ist bei einer Unterkunft in Xagħra, an der Ramla Bay oder in anderen Teilen Gozos in den Anreisetag einzukalkulieren. Wer ohne Auto reist, kann die Passagierverbindung nutzen; mit Mietwagen werden die Fahrzeugschalter am Fährhafen relevant. Die Schnellfähre ab Sliema ist eine Alternative für Tagesgäste aus Valletta oder San Ġiljan. Nach Sizilien fahren Virtu Ferries nach Pozzallo und Catania; die Fahrt nach Pozzallo dauert laut Fahrplan 1 Stunde 45 Minuten. Für die ersten Nächte liegen Häuser wie The Phoenicia Malta in Il-Furjana, Rosselli und Iniala Harbour House in Valletta praktisch nahe an den historischen Stadtbereichen.
Anreise & Verbindungen
Entfernungen als Luftlinie ab Ortsmitte
Nahegelegene Flughäfen
- Malta (MLA)ca. 8 km
Wichtige Fährhäfen
- Ferry Terminal Spinola (under construction)ca. 7 km
- Sliema Ferry Terminalca. 8 km
- Marsamxett Ferry Terminalca. 9 km
Lage & Umgebung
Malta liegt im zentralen Mittelmeer südlich von Sizilien und nördlich der nordafrikanischen Küste. Der Archipel umfasst Malta, Gozo und Comino; diese drei Inseln sind dauerhaft bewohnt. Die Hauptinsel Malta ist rund 27 Kilometer lang und an der breitesten Stelle etwa 14 Kilometer breit. Gozo misst ungefähr 14 Kilometer von West nach Ost, Comino ist mit rund 3,5 Quadratkilometern deutlich kleiner. Zwischen den Inseln liegen kurze Fährverbindungen, die wichtigste Passage führt von Ċirkewwa im Nordwesten Maltas nach Mġarr auf Gozo.
Malta
Gebiet und 19 Häuser im Überblick
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Valletta ist als historische Hauptstadt ein eigener UNESCO-Welterbstätten-Komplex.
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Notizen der Redaktion
Was hier im Kopf bleibt
- Valletta ist als historische Hauptstadt ein eigener UNESCO-Welterbstätten-Komplex.
- Mellieħa Bay erstreckt sich über mehr als 1 Kilometer und fällt flach ins Wasser ab.
- Ta’ Dmejrek bei Dingli erreicht 253 Meter und markiert den höchsten Punkt Maltas.
- Der Majjistral Nature and History Park bewahrt Karrenspuren, Höhlen und britische Militärreste.
- 120 ausgewiesene Tauchplätze umfassen Ufer-, Boots-, Höhlen- und Wracktauchgänge.
Aus der Praxis vor Ort
- Für Gozo führt die wichtigste Autofähre von Ċirkewwa nach Mġarr; die Fährfahrt gehört in die Tagesplanung.
- Im maltesischen Linksverkehr liegt der Fahrersitz rechts, was bei einem Mietwagen besonders auf engen Küstenstraßen Aufmerksamkeit verlangt.
- Von Mellieħa Bay nach Ramla Bay auf Gozo ist ein Inselwechsel über Ċirkewwa und Mġarr erforderlich.
- Für Valletta, Mdina und Rabat genügt häufig der Bus, während Dingli, Ġnejna Bay und abgelegene Küstenwege mit einem Auto leichter kombinierbar sind.
Praktisch vor Ort
- Tauchplätze
- 120 ausgewiesene Plätze
- Gozo-Fähre
- Ċirkewwa nach Mġarr
- Sizilien-Fähre
- Malta nach Pozzallo, 1 h 45 min
- Verkehr
- Linksverkehr
Transparenz
Zuletzt geprüft: 24.8.2026
Die Einordnung beruht auf Klima-, Orts-, Unterkunfts- und Verkehrsangaben; eine eigene Prüfung vor Ort fand nicht statt.