Zum Inhalt springen
Zur Startseite

Museum

Rijksmuseum Amsterdam

Amsterdam · Nordholland · Niederlande

Am Museumplein liegen Rijksmuseum und Van Gogh Museum direkt nebeneinander. Im Rijksmuseum führt der Weg durch Cuypers’ Große Halle bis zur „Nachtwache“-Galerie – vorbei an Meisterwerken und einer Restaurierung hinter Glas.

Eintritt ab
ca. 25 EUR
Zeit einplanen
ca. 60 Minuten
Wetter
auch bei Regen möglich
Beste Zeit
Jan, Feb, Mär, Jun, Sep, Okt, Nov, Dez
Adresse
Reichsmuseum, Hobbemakade, Museumkwartier, Oud-Zuid, Zuid, Amsterdam, Nordholland, Niederlande, 1071 ZC, Niederlande

Unser Eindruck

Was dich hier erwartet

Pierre Cuypers’ Bau wurde 1885 eröffnet. Die Große Halle nimmt niederländische Geschichte in Glasfenstern und Wandbildern auf. Von dort führt die Ehrengalerie mit ihren Gemälden bis zur „Nachtwache“-Galerie.

Die Sammlung reicht über den Zeitraum von 1200 bis 2000. Rund eine Million Objekte gehören zum Bestand, etwa 8.000 Kunst- und Geschichtsobjekte sind ausgestellt. Rembrandts „Die Nachtwache“ markiert das Ende der Ehrengalerie; dort hängen auch Vermeers „Dienstmagd mit Milchkrug“ und Werke von Frans Hals.

Eine Besonderheit bleibt während des Rundgangs sichtbar: Bei „Operation Night Watch“ wird Rembrandts „Nachtwache“ in einem gläsernen Raum restauriert. Der eigenständige Asiatische Pavillon führt in die asiatische Sammlung des Museums. Zur Anlage zählt außerdem die Rijksmuseum Research Library, die größte öffentliche kunsthistorische Forschungsbibliothek der Niederlande.

Im Sommer öffnen die Museumsgärten länger und kosten keinen Eintritt. Für 2026 sind dort unter anderem „Carel Visser in the Rijksmuseum Gardens“ vom 5. Juni bis 25. Oktober sowie „Ed van der Elsken. Up Close“ vom 19. Juni bis 13. September angesetzt. Grachten und Einkaufsstraßen liegen etwa zehn Gehminuten entfernt.

Höhepunkte

Was diesen Ort ausmacht

  • Rembrandts „Die Nachtwache“ markiert das Ende der Ehrengalerie.
  • Cuypers’ Große Halle wurde 1885 eröffnet und zeigt Glasfenster sowie Wandbilder zur niederländischen Geschichte.
  • Die „Operation Night Watch“ läuft in einem gläsernen Raum der Ehrengalerie.
  • Der Asiatische Pavillon führt in die asiatische Sammlung des Rijksmuseum.
  • „Carel Visser in the Rijksmuseum Gardens“ ist vom 5. Juni bis 25. Oktober 2026 angesetzt.

Passt besonders gut

Für wen sich der Besuch lohnt

  • Die etwa einstündige Highlight-Route passt zu einem Amsterdam-Tag mit begrenztem Zeitbudget.
  • Wer Rembrandt und Vermeer in einem Rundgang sehen möchte, findet beide in der Ehrengalerie.
  • Das direkt nebenan liegende Van Gogh Museum macht einen kombinierten Museumsbesuch ohne zusätzlichen Ortswechsel möglich.

Das solltest du wissen

Weniger geeignet, wenn

  • Die Ehrengalerie sowie die Galerien des 17. und 19. Jahrhunderts sind meist besonders voll; Freitag bis Sonntag sowie April, Mai und August gelten als stark frequentiert.
  • Rucksäcke und übergroße Handtaschen bleiben an der Garderobe, und im Museum wird ausschließlich bargeldlos bezahlt.
  • Größere Mobilitätsscooter passen nicht in den Aufzug des Philips-Flügels.

Gut zu wissen

Praktisches für den Besuch

Für wen sich der Besuch lohnt
Der Besuch passt zu einem konzentrierten Kunst- und Geschichtstag, an dem Rembrandt, Vermeer und die niederländische Sammlung im Mittelpunkt stehen. Die direkte Nachbarschaft zum Van Gogh Museum erleichtert einen kombinierten Museumsbesuch ohne zusätzlichen Ortswechsel.
Was man dort machen kann
Die offizielle Highlight-Route führt in etwa einer Stunde zu den wichtigsten Sälen. Wer mehr Zeit mitbringt, kann die Galerien vom 17. bis zum 20. Jahrhundert, den Asiatischen Pavillon und die Sondersammlungen erkunden. Im Sommer lässt sich der Museumsbesuch mit einem kostenlosen Rundgang durch die Museumsgärten verbinden.
Eintritt
Der Eintritt für Erwachsene liegt bei etwa 25 Euro. Bis einschließlich 18 Jahre ist der Eintritt frei; für alle Besucher muss ein Zeitfenster reserviert werden, auch für Inhaber der Museumkaart.
Wie viel Zeit einplanen
Die offizielle Highlight-Route ist in etwa einer Stunde zu schaffen. Die Dauerausstellung kann innerhalb der Öffnungszeit ohne festgelegtes Ende besucht werden.
Beste Zeit für einen Besuch
April, Mai und August sowie Freitag bis Sonntag sind besonders stark frequentiert. Meist weniger voll sind die Galerien des 18. und 20. Jahrhunderts sowie die Sondersammlungen.
Öffnungszeiten
Das Museum öffnet täglich ungefähr von 9 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen. Im Sommer sind die Museumsgärten etwa von 9 bis 18 Uhr zugänglich.
Praktische Tipps
Das Zeitfenster sollte vorab reserviert werden; Karten vor Ort gibt es nur nach Verfügbarkeit. Rucksäcke und übergroße Handtaschen bleiben an der kostenlosen Garderobe, im Museum wird ausschließlich bargeldlos bezahlt. Mit der Metro-Linie 52 geht es bis Vijzelgracht, von dort sind es weniger als zehn Minuten zu Fuß.
Barrierefreiheit
Das gesamte Museum ist für Rollstühle und Mobilitätsscooter zugänglich, Aufzüge führen auf alle Ebenen. Größere Scooter passen jedoch nicht in den Aufzug des Philips-Flügels. Der Aufzugseingang liegt links vom Museumplein aus gesehen neben den beiden Treppeneingängen.

Tipps aus der Redaktion

Kleine Dinge, die den Besuch besser machen

  • Das Zeitfenster sollte vorab reserviert werden, auch mit Museumkaart; Eintrittskarten vor Ort gibt es nur nach Verfügbarkeit.
  • Die Metro-Linie 52 fährt bis Vijzelgracht, von dort führt ein Fußweg von weniger als zehn Minuten zum Museum.
  • Im Sommer lohnt sich nach den Galerien ein Abstecher in die kostenlos zugänglichen Museumsgärten.

In der Nähe

Was sich gut verbinden lässt