Kirche
Kościół pw. Opatrzności Bożej
Warschau · Ochota, Rakowiec · Polen
Zwischen der Stefana-Banacha-Straße und der Bahnstrecke bei Warszawa-Rakowiec liegt eine Pfarrkirche, deren Geschichte an einer Tafel im Außenraum ablesbar bleibt: 1962–1978. Wer den Besuch mit einer Messe oder dem Rosenkranz am 13. des Monats verbindet, trifft auf einen weiterhin genutzten Gemeindort im Warschauer Stadtteil Ochota.
- Wetter
- auch bei Regen möglich
- Beste Zeit
- Mai, Jun, Jul, Aug, Sep, Okt
- Adresse
- Kościół parafialny pw. Opatrzności Bożej, Karola Dickensa 5, 02-107 Warschau, Polen
Unser Eindruck
Was dich hier erwartet
Der polnische Name Kościół pw. Opatrzności Bożej führt nach Ochota, genauer in den Ortsteil Rakowiec. Die Pfarrkirche liegt zwischen der Stefana-Banacha-Straße und der Bahnstrecke am Bahnhof Warszawa-Rakowiec. Wer nach der großen Świątynia Opatrzności Bożej in Wilanów sucht, trifft hier auf ein anderes Gotteshaus.
Die erste Kapelle weihte Kardinal Stefan Wyszyński am 31. Mai 1962. An der Außenfigur der Gottesmutter erinnert eine Tafel mit den Jahreszahlen 1962–1978 an die erste und die letzte Messe in diesem Vorgängerbau. Die heutige Kirche entstand 1976–1978 nach Plänen von Leszek Kołacz und seinem Architektenteam; Grundsteinlegung war am 30. April 1976, die Weihe folgte am 8. Dezember 1979.
An Werktagen beginnen die Messen um 6:30, 8:00 und 18:00 Uhr. Sonntags stehen sechs Gottesdienste zwischen 7:30 und 18:00 Uhr im Kalender. Beichte ist während jeder Messe möglich, werktags zusätzlich von 17:30 Uhr bis zum Ende der Abendmesse.
Der Rosenkranz wird werktags um 17:20 Uhr und sonntags um 17:15 Uhr gebetet. Vom 13. Mai bis 13. Oktober führt er am 13. Tag des Monats nach der Abendmesse zur Marienkapelle „przy stawiku“. Das Patronatsfest der Pfarrei wird am 2. Mai gefeiert.
Höhepunkte
Was diesen Ort ausmacht
- Die Tafel an der Außenfigur erinnert mit 1962–1978 an die erste und letzte Messe der ursprünglichen Kapelle.
- Der Grundstein der heutigen Kirche wurde am 30. April 1976 gelegt.
- Die Weihe der heutigen Kirche erfolgte am 8. Dezember 1979 durch Kardinal Stefan Wyszyński.
- Am 13. jedes Monats führt der Rosenkranz von Mai bis Oktober zur Marienkapelle „przy stawiku“.
- Das Patronatsfest der Pfarrei findet am 2. Mai statt.
Passt besonders gut
Für wen sich der Besuch lohnt
- Wer Warschaus Pfarrkirchen der Nachkriegszeit anhand konkreter Jahreszahlen lesen möchte, findet hier die Kapellengeschichte von 1962 und den Kirchenbau von 1976–1978.
- Der Besuch lässt sich mit einem festen liturgischen Termin verbinden, etwa mit der Anbetung am Dienstag oder dem Rosenkranz am 13. zwischen Mai und Oktober.
- Die Lage an der Bahnstrecke beim Bahnhof Warszawa-Rakowiec passt zu einer Route durch Ochota und Rakowiec.
Das solltest du wissen
Weniger geeignet, wenn
- Die sommerliche Liturgie weicht vom übrigen Jahresplan ab; sonntags entfallen dann die Messen um 7:30 und 18:00 Uhr sowie die Gottesdienste in der Unterkirche.
Gut zu wissen
Praktisches für den Besuch
- Für wen sich der Besuch lohnt
- Die Kirche ist für Reisende interessant, die Warschaus jüngere Pfarr- und Baugeschichte an einem konkreten Ort verfolgen möchten. Die Kapelle von 1962, die Tafel im Außenraum und die Weihe der heutigen Kirche geben dem Besuch mehrere sichtbare historische Anker.
- Was man dort machen kann
- Der Besuch lässt sich mit einer Messe, der Beichte, der Anbetung oder dem Rosenkranz verbinden. Dienstags findet die Anbetung von 17:00 bis 18:00 Uhr und nach der Abendmesse bis 20:00 Uhr statt; am ersten Freitag des Monats reicht sie bis 22:00 Uhr. Vom 13. Mai bis 13. Oktober führt der Rosenkranz am 13. des Monats zur Marienkapelle „przy stawiku“.
- Beste Zeit für einen Besuch
- Für den ortsspezifischen Termin eignet sich der 13. eines Monats von Mai bis Oktober: Nach der Abendmesse wird an der Marienkapelle „przy stawiku“ der Rosenkranz gebetet. Für die jährliche Pfarrtradition ist der 2. Mai, das Patronatsfest der Göttlichen Vorsehung, relevant.
- Öffnungszeiten
- Montag bis Samstag ist die Kirche von 6:30 bis 18:30 Uhr geöffnet, sonntags bis 19:00 Uhr. Im Sommer liegen die Werktagsmessen um 6:30, 8:00 und 19:00 Uhr; sonntags entfallen 7:30 und 18:00 Uhr sowie die Messen in der Unterkirche.
- Praktische Tipps
- Wer eine Beichte sucht, kann sie während jeder Messe empfangen; werktags ist sie zusätzlich von 17:30 Uhr bis zum Ende der Abendmesse möglich. Dienstags lässt sich die Anbetung bis 20:00 Uhr einplanen, am ersten Freitag des Monats bis 22:00 Uhr. Für die Baugeschichte lohnt der Blick auf die Tafel an der Außenfigur der Gottesmutter.
- Barrierefreiheit
- Für Rollstuhlnutzende sind ein zugänglicher Eingang und ein Parkplatz ausgewiesen.
Tipps aus der Redaktion
Kleine Dinge, die den Besuch besser machen
- Für den monatlichen Termin wählen Sie den 13. zwischen Mai und Oktober: Der Rosenkranz folgt der Abendmesse an der Marienkapelle „przy stawiku“.
- Dienstags liegt die Anbetung zwischen 17:00 und 18:00 Uhr sowie nach der Abendmesse bis 20:00 Uhr; am ersten Freitag reicht sie bis 22:00 Uhr.
- Wer die Baugeschichte liest, achtet auf die Tafel an der Außenfigur der Gottesmutter mit den Jahreszahlen 1962–1978.
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